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Das Frühlingsfest (Ostara) und die Frühlings-Tagundnachtgleiche
Jede Jahreszeit hat einen Anfang und einen Höhepunkt. Etwa alle sechs Wochen ändert Mutter Erde ihr Gesicht. So erkannten die frühen Menschen acht große Übergänge im Jahr, die sich am Sonnenlauf orientierten. Daraus entstanden die acht großen Jahreskreisfeste, an denen matriarchale Kulturen der Steinzeit die Mysterien des Lebens feierten. Das Frühlingsfest zur Tagundnachtgleiche (März)
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vor 1 Tag4 Min. Lesezeit


Riten, Ruten, Liebeslose: Die wilden Wurzeln des Valentinstags
Hättest Du gewusst, dass der Valentinstag seinen Ursprung in einer dunklen Grotte am Fuße des Palatins hat? Von römischen Wolfsfesten, der christlichen Umdeutung und der „Heiligenlotterie“: Wir blicken hinter die Kulissen der Geschichte und entdecken die wahre Symbolik dieses besonderen Tages im Jahreskreis.
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9. Feb.3 Min. Lesezeit


Vom matriarchalen Lichtfest zum patriarchalen Lichtmess
Mariä Lichtmess markiert mehr als nur das Ende der Weihnachtszeit: Es ist ein uralter Schwellenmoment im Jahreslauf, an dem das Licht spürbar zurückkehrt und der Tag in den Wochen nach Weihnachten um mehr als eine Stunde wächst. Zwischen Kerzenweihe und Lichterprozession, bäuerlichem „Neujahr“ und Wetterorakeln erzählt dieses Fest von christlicher Symbolik, patriarchalen Reinheitsvorstellungen – und von viel älteren, vorchristlichen Lichtfesten, Göttinnenbildern und dem Begin
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21. Jan.8 Min. Lesezeit


Epiphania und die Perchtnacht
In der dunklen Zeit zwischen den Jahren, wenn die Zeit stillzustehen scheint, bewahrt der Alpenraum bis heute ein uraltes Erbe. Es ist die Zeit der „Heiligen Nächte“ oder Rauhnächte, in denen mancherorts noch immer der Tisch für drei geheimnisvolle Frauen gedeckt wird. Man kennt sie als die Saligen, die Weißen Frauen, die Drei Schwestern oder als die Holda und die Percht. Doch hinter all diesen Namen ruht ein und dieselbe Kraft: die große Zyklusgöttin.
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6. Jan.3 Min. Lesezeit
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